Puerto Iguazú – Argentinien

Eingetragen bei: Reisebericht | 3

25.10.-29.10.14

Es ist schon ein weiter Weg hoch zum 3-Länder-Eck: Argentinien-Paraguay-Brasilien. Aber wir wollen die Wasserfälle von Iguazú sehen. An der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien liegen über 200 davon. In Etappen fahren wir bis nach Puerto Iguazú, vorbei an zahlreichen Polizeikontrollen. Wir werden jedoch kein einziges Mal kontrolliert, sondern immer freundlich vorbei gewunken. Trotzdem wird uns jedesmal ein wenig komisch, wenn schon wieder ein Schild eine Kontrolle ankündigt. In Puerto Iguazú sind es ca. 36 °C und gefühlt 200 % Luftfeuchtigkeit. Wir leiden ein wenig. Allein die Moskitos fühlen sich wohl. Um den Park und die Sicht auf die Wasserfälle geniessen zu können, stehen wir um 8 Uhr zur Öffnungszeit vor dem Tor. Jef und Julie haben uns den Tipp gegeben erst unterhalb der Wasserfälle vorbeizulaufen, da die meisten geführten Touren erst den oberen Teil besichtigen. Die Wasserfälle sind beeindrucken, doch noch viel besser gefallen uns die Tiere. Wir machen hunderte Fotos von Coatí, Schmetterling und co.

 

Die Region um die Wasserfälle ist komplett für Touristen ausgelegt, so hält es uns hier nicht lange und wir machen uns nach einer weiteren Moskito-geplagten Nacht wieder auf Richtung Süden. Dabei halten wir bei den Ruinen von San Ignacio miní. Dies ist eine ehemalige Jesuitenreduktion (gegründet 1610) in welcher Jesuiten und das indigene Volk der Guaraní zusammen lebten. In der Nähe übernachten wir, um uns am nächsten Tag auf den Weg zum Nationalpark Iberá zu machen.

 

 

3 Antworten

  1. Martina und Denis

    Liebe Julia, lieber Andi, lieber Horst-Angelika, liebe coatis
    Der Einstieg in die Nachtdienstwoche fällt viel leichter, wenn man in eurem Blog lesen kann. Leider können wir hat es im Gebs nichts fotographierendwertes, darum überlassen wir die schönen Fotos weiterhin euch.
    Immerhin fühle ich(Martina, geschrieben aber von Denis) mit euch bzgl. der Moskitos, da ich(Martina, geschrieben immer noch von Denis) aus Nicaragua gefühlte 1702(eigentlich nur 37, nicht von Denis nachkontrolliert) eckelhaft juckende Mückenstiche importiert habe.
    Wir freuen uns über viele weitere spannende Erlebnisse zu lesen.
    Du fehlst am KSA Julia!!!!!
    Liebe gruess
    Martina, Lisanne, Marina und Denis

    • Die Reisenden

      Hallo liebes Nachtdienst-Team,

      es scheint bei euch ja lustig zu zugehen?! Ich hab jedenfalls über Euren Kommentar gelacht…
      Ja, die Moskitos sind ziemlich lästig und wir haben uns immer noch nicht daran gewöhnt! Jetzt sitzen wir hier am Fusse der Anden und selbst der patagonische Wind hält die Biester nicht davon ab uns zu schikanieren…
      Wir freuen uns, dass der Blog gefällt. Wir geben uns mit dem Fotografieren Mühe und Andi muss mich immer davon abhalten nicht alle 10456 Bilder pro Beitrag hochzuladen!
      Ich vermisse euch auch!
      Liebe Grüsse an Alle,

      Julia

  2. Hoi zäme
    Ich habe soeben in euren Bildern geschwelgt. Phantastische Aufnahmen und wirklich 1a gemachte Homepage.

    Heisst jetzt aber nicht dass ich euch nicht mehr neidisch bin ;-)… Ich freue mich auf die nächsten Reportagen von Euch!!!

    hebet soorg und en chüele Gruess vo Büüre

    Herzlichst
    Alex

    P.S. Sagt mal, wollt ihr wirklich wieder mal zurückkommen?! Wenn nicht komme ich Euch nämlich besuchen. Egal wo ihr seid.

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